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	<title>Solidarität im Journalismus für Presse- und Meinungsfreiheit</title>
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	<description>Portal des Journalisten Walter Egon Glöckel</description>
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		<title>Solidaritätsaufruf an Journalisten zum Pressetarif des Webhosters HOST EUROPE</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Feb 2011 15:28:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Walter Egon Glöckel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Webhoster Host Europe]]></category>
		<category><![CDATA[Wie Host Europe ein Hackeropfer zum Täter wandelt]]></category>
		<category><![CDATA[World Class Internet Hosting & Services]]></category>

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		<description><![CDATA[Im August 2006 erhielt ich durch einen freien Mitarbeiter einen Hinweis auf die Abschaltung mehrerer Internetpräsenzen in Deutschland. Diese wurden von einer IT-Sicherheitsberatung betrieben. Unbekannte Täter hackten sich offensichtlich in die Server des betreffenden Webhosters, die HOST EUROPE GmbH. Die Kölner HOST EUROPE GmbH hat alle Internetseiten der besagten IT-Sicherheitsberatungsfirma, die unter verschiedenen Domains publiziert wurden, rigoros abgedreht und durch eigene Werbeschaltungen ersetzt. Und dies ohne Hinweis auf ggf. vorübergehende technische Probleme, sondern einfach vom Netz genommen. Der Betreiber der Webseiten ist zusätzlich offizieller Berater der Organisation &#8220;Deutschland sicher im Netz&#8221;. Uns wurden sämtliche Daten sowie der Schriftverkehr zwischen dem &#8220;Hackeropfer&#8221; und HOST EUROPE zur Verfügung gestellt. Bemerkenswert war der Umstand, daß HOST EUROPE das Hackeropfer laut vorliegenden Schriftverkehr nach der Abschaltung als Verursacher von SPAM bezeichnete (siehe Veröffentlichungen). Unsere Recherchen ergaben ein nicht gerade rühmliches Bild der Qualitäten dieses Konzerns. Noch bevor HOST EUROPE zur Stellungnahme aufgefordert wurde, haben zwei Mitarbeiter (IT-Programmierer im Bereich IT-Sicherheit) an der Analyse der Sachverhalte und Abläufe mitgewirkt und die Schlußfolgerungen bestätigt. Ebenso wurden dem Hackeropfer alle spezifischen Angaben und Schlußfolgerungen vorgelegt und es wurde eine vollinhaltliche Überprüfung unter Hervorhebung seiner wahrheitsgetreuen Angaben vorgenommen. Der HOST EUROPE wurde dann eine Sachverhaltsdarstellung und die daraus [...]]]></description>
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		<title>Solidaritätsaufruf gegen Teilnahme am Journalistenpreis des HILFSWERK ÖSTERREICH</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Feb 2011 14:29:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Walter Egon Glöckel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Solidaritätsaufrufe]]></category>
		<category><![CDATA[10. JournalistInnenpreis Hilfswerk]]></category>
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		<category><![CDATA[Dr. Egon Engin-Deniz CMS Reich-Rohrwig Hainz Rechtsanwälte]]></category>
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		<category><![CDATA[Pressefreiheit Hilfswerk]]></category>
		<category><![CDATA[Walter Egon Glöckel]]></category>

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		<description><![CDATA[Mittels OTS-Presseaussendungen wirbt die ÖVP-nahe Einrichtung vom ÖSTERREICHISCHEN HILFSWERK jährlich für die Teilnahme am JournalistInnenpreis des HILFSWERK ÖSTERREICH. Abgesehen davon, daß in Fachkreisen bekannt ist, daß unterschiedlichste Einrichtungen bzw. Firmen zunehmend die Ausschreibung von einschlägigen &#8220;Preisen&#8221; mit dem Hauptgedanken betreiben, Journalisten zur Auseinandersetzung mit den eigenen inhaltlichen Ausrichtungen zu bewegen, stellt die Ausschreibung vom HILFSWERK angesichts der skandalösen Vorgänge innerhalb der eigenen Organisation einen Schlag ins Gesicht des gesamten Journalismus dar. Im Zuge der Reportagenserie &#8220;Die Arbeitsbedingungen beim mobilen Pflegepersonal beim HILFSWERK in Österreich&#8221; &#8211; &#8220;Der Pflegenotstand aus der Sicht des Pflegepersonals&#8221; (http://www.Hilfswerk.DerGloeckel.eu), die zu Beginn September 2006 gestartet wurde und nicht nur gravierende Mißstände, sondern auch Gesetzesverstöße in einer großen Bandbreite innerhalb vom HILFSWERK aufzeigt, hat das HILFSWERK auch schriftlich gegenüber dem Landesgericht Korneuburg zum Ausdruck gebracht, daß bereits eine zuvor gegen mich eingebrachte Klage, mich nicht davon abgehalten hat, die Serie fortzusetzen. (Dafür wurde dem NÖ HILFSWERK der negative Ehrenpreis gegen Presse- &#38; Meinungsfreiheit DER SCHWARZE EGON verliehen) Bis zum heutigen Tage wurden wegen dieser Exklusivserie 8 juristische Verfahren vom HILFSWERK gegen die Serie betrieben, wobei alle zu Gunsten der publizierten Inhalte entschieden wurden! Zur Verdeutlichung sei folgend für alle Kolleginnen und Kollegen in Kurzform angeführt, welche Feststellungen [...]]]></description>
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